Schatten und Schale Es gehört zum Markenzeichen von Zaha Hadid, dass ihre Bauwerke, trotz deren Größe und Wucht, eine geheimnisvolle Leichtigkeit besitzen. Bei der Hungerburgbahn entsteht dieser Gegensatz durch den Kontrast der Materialoberflächen. Der Sichtbeton der Stationen wird durch eine hell lackierte Glasdachschale abgeschlossen. Dabei berührt das Dach den Korpus nur an wenigen Punkten, es scheint fast zu schweben. Die doppelseitig geschwunge- Hungerburg Bergstation | © Tirol Werbung nen Flächen dieser Schalen liegen auf den Gebäudesockeln wie schwerelos, die Gebäude selbst sind geprägt von langen und fließend geschwungenen, sinusförmigen Betonbalustraden. Das ergibt jene Dynamik, die charakteristisch ist für Hadids Baukunst. Talstation | © Nordpark 5
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